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Beruflich: Design & Illustration

Selbsterfindung in performativen Handlungen

“Im Grenzgang zwischen Leben und Kunst eine performative Einstellung dem Wahrgenommenen, sich selbst und den anderen gegenüber zu entwickeln, heißt, eine Achtsamkeit auf den Vollzug der eigenen Handlungen zu legen. So sind es bestimmte Haltungen und Gesten, die im performativen Prozess zum Ausdruck kommen und nachgehend, z.B. schreibend, überdacht und mit erinnerten Lebensgeschichten in Beziehung gesetzt werden können. […]
Im Imaginieren, Experimentieren, Spurensuchen, Sammeln, Schreiben, Gestalten und Präsentieren bzw. Inszenieren können Aspekte des eigenen Lebens vergegenwärtigt und medial zum Ausdruck gebracht werden. Biographische Bezüge sind z.B. Vorlieben für bestimmte Dinge und Menschen, Erinnerungen an Vergangenes und Träume von Zukünftigem.”

Peters, Maria (2005): Performative Handlungen und biographische Spuren in Kunst und Pädagogik. In: Pazzini, Karl-Josef / Sturm, Eva / Legler, Wolfgang / Meyer, Torsten (Hrsg.): Kunstpädagogische Positionen. Band 11. Hamburg. S. 8-10

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Was ich nicht mag

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Selbstportrait – Am Schreibtisch mit Sonnenlichteffekten (Lens Flare) © JF 2017

Selbstportrait © JF 2017


 

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